Zuchthunde

*01.04.2000 +31.05.2008

Friendly Runner’s Beauty Diva

„Gina“ war meine allererste Dalmatiner-Hündin mit VDH-Abstammung

Gina war „besonders“. Stets zickig mit anderen Hündinnen und beim Decken eine absolute Katastrophe. Sie stellte die Rüden immer auf eine harte Probe und wer ihr nicht Stand halten konnte, wurde nicht akzeptiert. Zwei Rüden eroberten dann doch ihr Herz: Ferres, unser Nachbarsrüde, war ein Gordon Setter. Ihr erster Wurf, und mein A- Wurf, war ein Mischlingswurf mit 8 bezaubernden, gesunden Welpen.

Der zweite Rüde war Aramis, ein reinrassiger Dalmatiner mit VDH-Abstammung, der mit ihr meinen C und D Wurf zeugte. Alle Welpen waren beidseitig hörend, und einige haben es bis ins hohe Alter geschafft.

*12.06.2001 +28.06.2015

Josie

Josie kam kurze Zeit nach Gina. Sie war meine erste braune Dalmatiner-Hündin, jedoch ohne Abstammung.

Josie sollte eigentlich nur als Spielkumpanin für Gina sein, was sich jedoch als Fehlentscheidung herausstellte, denn die Beiden wurden keine besten Freunde. Josie brach in ihrer Hitze aus dem Garten aus, und lief schnurstracks zu Rhodan, einem Ridgebackrüden aus der Nachbarschaft. Mit ihr erlebte ich meinen B-Wurf, der aus 5 wundervollen Mischlingswelpen bestand.

Josie fand nur wenige Monate später ein tolles Zuhause bei einem Weimaraner-Kastraten, wo sie 14 Jahre alt wurde.

*16.10.2006 +30.09.2015

Chanook von der hohen Würde

Nooki, mein erster Seelenhund, mein Ein und Alles.

Nooki stammte aus meinem C-Wurf mit Gina und Aramis. Nooki war einmalig, wundervoll, stark und treu. Er liebte Hasen, Kinder, Pferde, alle Hündinnen und auch den ein oder anderen Rüden. Er folgte mir auf Schritt und Tritt und ich war seine ganze Welt. Er zeugte 10 Würfe und 98 % seiner Welpen waren beidseitig hörend. Als seine Zeit gekommen war, lag er mit seinem Kopf in meinem Schoß: er liebte es in meinem Schoß zu liegen und ich liebte ihn. Auch heute noch.

*02.07.2007 +13.03.2018

Malibu vom Hemmingway Café

Mali sollte mein zweiter Deckrüde sein. Er war mein zweiter brauner Dalmatiner, aber diesmal mit AKC Abstammung.

Mali war eigentlich ein wirklich netter, schöner und substanzvoller Rüde mit viel Charme. Leider attackierte Mali einmal meinen Nooki und besiegelte somit die Entscheidung, für ihn ein neues Zuhause zu suchen. Leider kam er so nie zum Einsatz was sehr schade war, denn seine amerikanische Abstammung wäre eine große Bereicherung gewesen.

*08.06.2006 +03.03.2020

Freda vom Welsh-Hof

„Mila“ fand ihren Weg recht ungeplant zu mir. Sie war eine schüchterne, kleine, dicke Maus mit VDH-Abstammung, die ich erst einmal aufbauen musste.

Mila brauchte viel Zuwendung, Streicheleinheiten und eine Diät. Nach ca. einem halben Jahr lief sie endlich auf vier Beinen, statt auf dem dicken Bauch zu rutschen. Sie lernte Selbstbewusstsein und brachte 3 Würfe zur Welt, die alle beidseitig hörend waren. Nach ihrem letzten Wurf zog sie zu meiner besten Freundin, wo sie knapp 14 Jahre alt wurde.

*29.06.2007 +30.01.2023

Onya von Reinholds Hüsung

Onya kam mit 11 Monaten zu mir. Sie war eine tolle Hündin, folgsam, gelehrig und rudelfest mit VDH-Abstammung.

Als Familienhund war sie wirklich klasse aber als Zuchthund nicht ideal. Sie war zwar eine tolle Mutter und machte wirklich wunderschöne Kinder, aber ihre Gene erwiesen sich als nicht gut. Taubheit zog mit ihr ein und nicht gerade wenig.

Onya brachte 3 Würfe zur Welt und zog nach ihrem letzten Wurf zu ehemaligen Freunden, wo sie 15 1/2 Jahre alt wurde.

*08.12.2008 +01.07.2021

Honeybee Chu’si von der hohen Würde

„Schussel“ war ein ganz liebes Mädchen. Sie stammte aus meinem H-Wurf von Mila und Ma’arif Fachem Famous Booker. Schussel war die Nettigkeit in Person. Absolut unkompliziert, leichtführig und hatte ihr Halsband nur zur Dekoration.

Schussel habe ich ausgewählt, weil sie einen wirklich großartigen Charakter hatte. Ihre Eltern hatten ausschließlich beidseitig hörende Würfe gezeugt und sie war ein gutes Pendant zu Chanook. Beide ergänzten sich vortrefflich, was sich an den wundervollen Nachkommen bemerkbar machte.

Schussel brachte 3 Würfe zur Welt von denen 99 % beidseitig hörend waren. In ihrem letzten Wurf, mit einem VDH-Rüden, gab es einen einseitig hörenden Welpen.

*02.11.2009 +30.12.2020

Chilaili Asa Nanica von der hohen Würde

„Charly“. Eine Hündin wie keine Zweite. Stark, rudelorientiert, treu, charakterstark, knochenstark, familienbewusst, wölfisch. Charly war unbeschreiblich schön. Sie kam geplant und gut recherchiert. Altes deutsches Blut floss in ihren Adern, gepaart mit gutem nordischen Lack.

Charly hatte einen hohen Beschützerinstinkt und liebte Welpen und Kinder über alles. Aber nur ihre eigenen Welpen und nur unsere Kinder. Charly war ein Wolf im Dalmatinerpelz. Ihre Welpen: keine Anfängerhunde aber wunderschön, groß und familienbewusst. Beim Gassi war Charly eine Herausforderung. Aber ich liebte sie abgöttisch. Charly hatte ein Motto: sei immer stark, egal wie schlecht es dir geht. Charly durfte in meinem Schoß einschlafen, mit Mocha an ihrer Seite.

*12.06.2012 +17.04.2025

Misu’s Mochaccino von der hohen Würde

„Mocha“ war ein wirklich liebenswerter Kerl. Seine Eltern waren Honeybee Chu’si VdhW und Kitchi Like a Wolf VdhW. Als perfekten Familienhund zeichneten ihn Gelehrigkeit, Intelligenz und ein entspanntes Wesen aus. Keine Aggressionen und ein wunderschönes Äußeres.

Aber auch seine Gene waren nicht tadellos. Über Onya brachte er Taubheit mit sich und sein Nachwuchs war Epilepsie gefährdet. Mocha zeugte nur 5 Würfe, bevor ich ihn aus der Zucht nahm, mit nur knapp 70 % beidseitig hörenden Welpen. Mocha wurde 2025 in meinen Armen vom TA nach langer Krankheit erlöst.

+06.04.2011

Kitchi Like a Wolf von der hohen Würde

„Ghandi“ ist ein kraftvoller Rüde, groß, absolut liebenswert und fast ein bisschen trottelig.

Ghandi war eigentlich als „Ausweichrüde“ gedacht, als es meinem Nooki durch eine Vergiftung sehr schlecht ging. Es zeigte sich, dass Ghandi optisch und vom Wesen her tolle Kinder machte. Leider vererbt er über seine Mutter Onya die Taubheit weiter, und durfte somit nur zwei Mal für meine Zucht decken.

*11.05.2003 +12.07.2016

Ma’arif Fachem Famous Booker

„Bärchen“ war ein toller Rüde. Zwar absolut familienbewusst, hatte er bezüglich anderen Rüden keine hohe Toleranzgrenze. Bärchen jedoch war ein wahrer Abstammungsschatz. Alte deutsche Linien, so weit das Auge reichte.

Bärchen liebte sein Rudel und zeigte sich stets charmant gegenüber dem anderen Geschlecht, ob groß oder klein. Er zeugte für meine Zucht einen Wurf, der beidseitig hörend war. Diese Eigenschaft gab er an Schussel weiter. Bärchen durfte bei seiner Familie, Züchterin und meiner besten Freundin friedlich einschlafen.